— Die Kollektion

Bauchnabelpiercing

Das klassische Bauchnabelpiercing – ein gebogener Stab, der das Licht einfängt.

Bauchnabelpiercing-Schmuck: gebogene Stäbe, Anhänger und Modelle mit Steinen für deinen Bauchnabel. Ein Piercing am Bauchnabel braucht Zeit zum Abheilen, deshalb zählt das Material: Titan ASTM F136 (G23) für den Anfang, Gold zum Strahlen, sobald alles verheilt ist. Finde den Bauchnabelstab, der jede Bewegung mitmacht. Unsicher bei der Größe? Unser Guide zu Stärken und Größen hilft dir bei der Wahl. Schwanger? Unser Guide zu Bauchnabelpiercing und Schwangerschaft hilft dir weiter – und hier erfährst du, woran du merkst, dass ein Piercing rauswächst.

Was ist ein Bauchnabelpiercing?

Ein Bauchnabelpiercing (Piercing am Bauchnabel) wird durch die Hautfalte direkt über dem Nabel gestochen, der Schmuck liegt in der Vertiefung. Das Standardmodell ist ein gebogener Barbell – die obere Kugel sitzt oberhalb, der größere Schmuckteil hängt direkt im Bauchnabel. Es gehört zu den beliebtesten Body-Piercings und steht fast jeder.

Bauchnabelpiercing Schmuck: Bananen, Anhänger und Floating

  • Gebogener Barbell (Banane) – der Klassiker; ein Stein oben, ein größerer Stein unten.
  • Anhänger – ein Stab mit Tropfen, der sich bewegt und das Licht einfängt, für einen abgeheilten Bauchnabel.
  • Floating / Reverse – das Schmuckende sitzt oben, die schlichte Kugel verschwindet im Nabel, für einen minimalistischen Look.

Die übliche Stärke ist 14G. Mehr zu den Arten von Piercingschmuck.

Titan oder Gold für den Bauchnabel?

  • Implantat-Titan (ASTM F136, G23) – nickelfrei und hypoallergen, während der Heilung dringend empfohlen.
  • PVD-Gold – warmes PVD-Gold auf Titan für einen abgeheilten Bauchnabel, ebenfalls nickelfrei.

Mehr dazu: Welches Material für dein Piercing?

Heilung – und wie du Abstoßung vermeidest

Ein Bauchnabel heilt in etwa 6 bis 12 Monaten. Da es ein flaches, oberflächennahes Piercing ist, neigt es stärker zu Wandern und Abstoßung als Ohrpiercings – der Körper drückt flach sitzenden Schmuck langsam heraus. Du senkst das Risiko mit einer korrekten, ausreichend tiefen Platzierung, einem leichten, nickelfreien Stab und indem du nicht zu früh auf einen schweren Anhänger wechselst. Achte darauf, ob der Schmuck näher an die Oberfläche rückt oder die Haut darüber dünner wird, und geh zu deinem Piercer, wenn du das bemerkst. Die komplette Routine findest du in unserem Pflege-Guide.

Tut ein Bauchnabelpiercing weh?

Es ist weiche Haut, kein Knorpel – also ein kurzes, scharfes Zwicken. Die meisten bewerten es mit 3 bis 4 von 10 und finden es leichter als erwartet. Hoch geschnittene Kleidung und Sicherheitsgurte können während der Heilung reiben, also zieh dich in den ersten Monaten entsprechend an.

Bauchnabel verheilt? Tausch den Stab gegen einen Bauchnabelring mit Scharnier oder bring Bewegung rein mit einem hängenden Bauchnabelpiercing.

Tut ein Bauchnabelpiercing weh?
Es ist ein kurzes Zwicken, oft harmloser als gedacht – etwa 4 von 10. Gestochen wird durch eine Hautfalte, nicht durch tiefes Gewebe, und nach einer Sekunde ist es vorbei.
Welche Nachteile hat ein Bauchnabelpiercing?
Die Heilung dauert lange (6 bis 12 Monate), und es neigt stärker zu Abstoßung oder Herauswachsen als andere Piercings, weil sich die Haut dort viel bewegt. Reibung (enge Kleidung, Sport, Gürtel) kann es reizen.
Worauf muss ich bei einem frischen Bauchnabelpiercing achten?
Lass einen Stab aus Titan ASTM F136 (G23) drin, reinige zweimal täglich mit Kochsalzlösung, trag lockere Kleidung und meide Schwimmbad, Baden und intensiven Sport, bis es abgeheilt ist. Dreh den Schmuck nicht und wechsle ihn nicht zu früh.
Warum wächst ein Bauchnabelpiercing raus?
Zur Abstoßung kommt es, wenn der Körper den Schmuck Richtung Hautoberfläche drückt – begünstigt durch einen zu dünnen oder minderwertigen Stab, ein zu flach gestochenes Piercing oder ständige Reibung. Ein passender Titanstab und etwas Ruhe senken das Risiko deutlich.